| 02.07.2026, 18:00 Uhr |
Plenum (Präsenz) |
| 07.07.2026, 14:00 Uhr |
Lesekreis Übersetzungstheorie
mit „19 Ways of Looking at Wang Wei“:
https://www.jonvonkowallis.com/readers/CHIN5910/178-206-Eliot_Weinberger_%26_Octavia_Paz-Nineteen_Ways_of_Looking_at_Wang_Wei.pdf
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| 10.07.2026, 16:00 Uhr |
Forum für Übersetzungskritik - mit Dagmara Kraus u. Henk Proeme
Zur Übersetzung der Theaterstücke von Miron Białoszewski, polnisch-französisch-deutsch.
Literatur:
Miron Białoszewski: Das geheime Tagebuch. Ausgew. u. eingel. v. Tadeusz Sobolewski. Aus dem Polnischen übersetzt v. Dagmara Kraus. edition fotoTapeta, Berlin 2014
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| 29.08.2026 – 30.08.2026 |
Konferenz Übersetzen: "Afghanische Poesie"
Anmeldung unter: konferenz@versatorium.at
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| 25.09.2026 – 26.09.2026 |
Atelier- und Galerierundgang 1030
Übersetzungswerkstatt, Druckraum, Bibliothek und Ausstellungsraum, in dem Anja Nowak und Theodor Maier Arbeiten zeigen.
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| 29.09.2026 – 03.10.2026 |
Konferenz Übersetzen: Čitalnica, „Ellerjeva Edicija“ (Mohorjeva/Hermagoras), slowenisch-deutsch
Čitalnica ist ein langfristig angelegtes Projekt von VERSATORIUM mit UNIKUM (Universität Klagenfurt) und dem Robert-Musil-Institut Klagenfurt. Nach der Eröffnung der Čitalnica im zweisprachigen Jauntal/Podjuna in Kärnten/Koroška am 19. Oktober 2024 soll ein öffentlicher Raum für Lektüre, Gespräche und Veranstaltungen eingerichtet werden, in welchem die mehrsprachige Čitalnica untergebracht ist.
Im Workshop werden Gedichte von kärntner-slowenischen Autor*innen entdeckt, gelesen und übersetzt. Einen Beginn bildet der Gedichtband „Moj Svet“ von Hanzej Wuttej. Weiters Gedichtbände, die in derselben Reihe „Ellerjeva Edicija“, benannt nach Franu Ellerju (1873-1956), beim Verlag Mohorjeva/Hermagoras (Klagenfurt) erschienen sind. Die gesamte Reihe ist derzeit vergriffen. Eine zweisprachige Neuauflage wird angestrebt.
In Kooperation mit UNIKUM (Alina Zeichen) und dem Robert-Musil-Literaturinstitut in Klagenfurt (Dominik Srienc)
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| 06.11.2026 – 07.11.2026 |
Konferenz Übersetzen: Ilse Aichinger als Übersetzerin aus dem Ungarischen
Obwohl in der Poetik von Ilse Aichinger der Begriff des Übersetzens eine wichtige Rolle spielt, hat Aichinger selbst wenig übersetzt. Bekannt sind nur Übersetzungen von vier Gedichten des ungarischen Dichters János Hegedüs, erschienen in der Anthologie Im Frührot. Gedichte der Ungarn (1957) zur Unterstützung des ungarischen Aufstands 1956. In einem kurzen biografischen Abriss am Ende des Buches wird Hegedüs, geb. 1936, als politisch verfolgter Student beschrieben, der am „Freiheitskampf“ teilnahm, „nach der Niederwerfung“ flüchten musste und an einer ausländischen Universität studiere. Weder der Dichter als Person noch ungarische Gedichtveröffentlichungen von ihm – einschließlich der von Aichinger übersetzten Gedichte – sind bekannt. Es handelt sich also um Übersetzungen, für die es kein ungarisches Original (mehr) gibt. „Wir übersetzen“, sagte Günter Eich, „ohne den Urtext zu haben.“
Im Workshop sollen die Übersetzungen aus dem Ungarischen von Ilse Aichinger als selbständige lyrische Gedichte in den Fokus treten. Das VERSATORIUM wird dabei mit dem Verein Das Ilse-Aichinger-Haus zusammenarbeiten. Weiters wird der ungarische Dichter und Übersetzer Ferenc Szijj (Budapest) eingeladen. Die Veranstaltung ist öffentlich.
In Kooperation mit dem Ilse-Aichinger-Haus.
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